Montag, 14. Dezember 2015

Glühweinstand der Jugend

Am 27.11.2015 hat die SJ Draßburg vor dem Gemeindeamt einen Christbaum aufgestellt und sich mit Glühwein, Punsch und kleinen Leckereien gemeinsam mit den zahlreichen Besucher und Besucherinnen auf die vorweihnachtliche Zeit eingestimmt.




Samstag, 12. Dezember 2015

Adventzauber

Am 5.Dezember 2015 fand zum ersten Mal ein "Adventzauber" der SPÖ Frauen und Kinderfreunde Draßburg mit Besuch des Nikolo statt.

Viele Kinder sind gekommen und haben mit leuchtenden Augen den Nikolo bewundert und jedes Kind bekam ein kleines Geschenk überreicht. 

Der Reinerlös des Kaffee und Kuchenverkaufes wird an das Frauenhaus Burgenland gespendet. 

Danke den zahlreichen Besucher und Besucherinnen. 

   
 



SPÖ Frauen Draßburg unterstützen die Aktion „16 Tage gegen Gewalt“

Als Zeichen haben wir SPÖ Frauen Draßburg die Fahne „16 Tage gegen Gewalt“ vor dem Feuerwehrhaus gehisst.

 „16 Tage gegen Gewalt“ ist eine internationale Kampagne, die jedes Jahr von 25. November (Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen) bis 10. Dezember (Internationaler Tag der Menschenrechte) stattfindet.

Ziel ist es, auf das Recht von Frauen auf ein gewaltfreies Leben aufmerksam zu machen.

Gewalt gegen Frauen in Österreich nimmt immer mehr zu:

Viele Betroffene haben Scheu, über ihre Gewalterfahrung zu sprechen, oft wird die Gewalt als eigenes Versagen erlebt. Daher ist umfassende Information besonders wichtig.





Sonntag, 25. Oktober 2015

Diskussionsnachmittag mit Lafia, einem Flüchtling aus Guinea

Am Sonntag, 25.10. organisierte OPV Rudolf Ivancsits einen Diskussionsnachmittag mit Lafia, einem 23-jährigen Flüchtling aus Guinea.
Lafia flüchtete vor 12 Jahren aus dem ostafrikanischen Guinea; ein Land in welchem durch die blutige Herrschaft eines Diktators ein normales Leben nicht möglich war und die Menschen noch heute um ihre Existenz fürchten müssen.
Lafia lernte Deutsch und machte eine Ausbildung zum Koch, heute arbeitetet er in Wien in einem Sterne-Restaurant und wohnt in einem Heim der Österreichischen Jungarbeiterbewegung wo er auch mit Menschen mit ähnlichen Lebenserfahrungen aus den verschiedensten Nationen zusammenlebt.
"Lafia ist ein gutes Beispiel für gelungene Integration. Sein Wille die deutsche Sprache zu erlernen und beruflich auf eigenen Beinen stehen zu wollen ist vorbildlich; niemals stand ihm als Moslem die Religion im Weg", so OPV Rudolf Ivancsits. Im Rahmen der Diskussion gab Lafia Vertretern der SPÖ samt Nebenorganisationen Einblicke über seine Vergangenheit als Asylwerber und seinen Alltag im Zusammenleben mit Menschen verschiedener Nationen und Religionen; heute ist er mit einem offiziellen Aufenthaltstitel ausgestattet. Seine Zukunft sieht Lafia in Österreich und hofft eines Tages die Staatsbürgerschaft verliehen zu bekommen.


Dienstag, 20. Oktober 2015

"Nichts ist so einfach, als Leute zu verhetzen"...



"Nichts ist so einfach, als Leute zu verhetzen": Hugo Portisch, einer der bedeutendsten Journalisten Österreichs, über den Umgang der Politik mit der Flüchtlingskrise.
Posted by Zeit im Bild on Samstag, 17. Oktober 2015

Montag, 19. Oktober 2015

Bürgerversammlung am 16.10.


Bei der Bürgerversammlung am 16.10. berichtete Bgm. Rudolf Ivancsits über geplante und umgesetzte Projekte in der Europagemeinde Draßburg.
Gerade das Thema kommunale Infrastruktur und Ortskern war eines der zentralen Themen der Bürgerversammlung. In der Einladung zur Versammlung informierte der Bürgermeister, dass bei der letzten Gemeinderatssitzung ein Grundsatzbeschluss zum Ankauf der Liegenschaften am Hauptplatz 10 gefasst wurde. Hinter der Entscheidung des Gemeinderates stehen grundsätzlich zwei Überlegungen. Einerseits ergibt sich mit dem Ankauf des ehemaligen Nachtlokales samt Nebengebäude für die Gemeinde die Möglichkeit, die Investitionen der Vergangenheit in den Parkplatz, den alten Stadl und den Tanzsaal abzurunden und somit weitere Immobilienwerte zu erwerben. Diese können in der Zukunft für Projekte zur Ortskernbelebung verwertet werden. Bausachverständigen-Gutachten bewerten die Bausubstanz und den Kaufpreis als gerechtfertigt.
Andererseits ist auch die Gemeinde Draßburg eine von dzt. 120 Gemeinden des Burgenlandes, in welcher noch keine Asylwerber aufgenommen wurden. Angesichts des kürzlich im Nationalrat beschlossenen Durchgriffsrechts des Bundes werden in Zukunft bei Nichterfüllung der vereinbarten Quote von 1,5% Unterbringungsmöglichkeiten in diesen Gemeinden forciert.
„Aber nicht nur deswegen ist es auch für uns Draßburgerinnen und Draßburger das Gebot der Stunde zu helfen – wie die auch schon in der Vergangenheit nachweislich der Fall war“, so Bgm. Ivancsits.
Das Land Burgenland hat zum Ziel die Asylwerber in kleinen Einheiten unterzubringen – wenn die Gemeinden aktiv bei der Quartierschaffung mithelfen, bleibt auch die Steuerungsmöglichkeit im Wirkungsbereich der Gemeinde. Das Land unterstützt alle hilfsbereiten Gemeinden auch in Form von Subventionen und bei der Abwicklung.

Mit dem Arbeiter Samariterbund hätte die Gemeinde einen Partner, der an der Liegenschaft Hauptplatz 10 ein Projekt für sog. UMF – unbegleitete minderjährige Flüchtlinge realisieren würde. 
Auf Basis der bisherigen Gespräche des Bürgermeisters mit ASB, Land Bgld. und Bausachverständigen wäre das Gebäude gut adaptierbar. Es können 29 UMF untergebracht werden, die von Mitarbeitern des ASB rund um die Uhr betreut werden. Das „Erfolgsmodell“ Neudörfl im Bereich UMF in Kooperation mit der Caritas gilt als Vorbild in diesem Bereich,
„Wenn auch der humanitäre Aspekt und Überlegungen für nachhaltige Unterbringung bzw. Integration immer meine Triebfeder für dieses Projekt waren, so sind aber auch die erwarteten Mieteinnahmen durch einen 3-Jahresvertrag ein interessanter Aspekt für die Gemeinde, angesichts der geplanten und notwendigen Investitionen in die kommunale Infrastruktur wie Beleuchtung, Kanal, Straßen und Volksschule in den nächsten Jahren“, so Bgm. Ivancsits, der weiter ausführt:
„Man kann sich sehr gut vorstellen, dass es für unbegleitete minderjährige Flüchtlingsjugendliche nicht gerade einfach ist, in einem fremden Land ohne Eltern aufzuwachsen. Hinzu kommen noch die Strapazen von der Flucht, die Schulden, welche die Familie für einen Schlepper aufnehmen musste, usw.
Somit haben wir diesen Menschen gegenüber eine besondere Verantwortung und Verpflichtung ihnen zu helfen. Diese Hilfe muss einerseits in Form von adäquaten Betreuungs- und Behandlungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Lebensbedingungen und andererseits durch Förderung von Akzeptanz, Hilfsbereitschaft und Herzlichkeit anstelle von Ablehnung, Gewalt und Hass auf gesellschaftlicher Ebene erfolgen.
Wir können in der Gemeinde Draßburg nicht diese globale Flüchtlingskrise alleine lösen, es braucht europäische Solidarität und die Verbesserung der Ursachen in der Herkunftsländern der Flüchtlinge, wir können aber in den Herausforderungen die Chancen sehen und gemeinsam als Draßburgerinnen und Draßburger stolz sein, unseren Anteil zu leisten. Ich bin mit meinem GR-Team angetreten um als Bgm. mit vollstem Einsatz für die Bürger von Draßburg zu arbeiten – die zuvor erwähnten umgesetzten Projekte sind ein Beweis dafür. Wie bei diesen Projekten so stehe ich auch zu dem UMF Projekt am Hauptplatz und werde mich für einen bestmöglichen Betrieb dieser Einrichtung mit jeder Faser meines Körpers einsetzen. So wie ich es bisher gemacht habe. Und ich darf mich an dieser Stelle für alle Gespräche, Briefe und eMails der Unterstützung, die ich von vielen Bürgern erhalten habe, herzlich bedanken“.


Bild: vlnr. Bgm. Ivancsits, UMF-Heimleiterin in Podersdorf Handler, LT-Präs. Illedits, Vize-Bgm. Tomassovits, Neudörfls Bgm. Posch

Montag, 21. September 2015

SJ organisiert Sammelaktion für Flüchtlinge


Das Team der SJ um Obmann Stefan Knopf, Manuel Bandat und Martin Pichler vor den Spenden von Draßburgerinnen und Draßburgern im SJ Heim.

Donnerstag, 28. Mai 2015

Verleihung der Victor Adler Plakette an ABM Ivancsits

Im Rahmen des Clubnachmittages des Pensionistenverbandes Draßburg wurde Altbürgermeister Rudolf Ivancsits für sein langjähriges Engangement in der Gemeinde Draßburg die höchste Auszeichnung der Sozialdemokratie, die Viktor Adler Plakette, von KO LAbg. Christian Illedits verliehen.

Die Victor-Adler-Plakette ist die höchste Auszeichnung der SPÖ für besondere Verdienste um die österreichische Arbeiterbewegung. Voraussetzung für die Verleihung ist die Vollendung des 60. Lebensjahres sowie eine mindestens 40jährige Parteizugehörigkeit.
Altbürgermeister Ivancsits ist seit seinem 18. Lebensjahr SPÖ Mitglied, war Gemeinderat, Gemeindevorstand, Vizebürgermeister und schließlich Bürgermeister der damaligen Großgemeinde Draßburg-Baumgarten. Daneben war er SJ-Obmann, Ortsparteivorsitzender, Funktionär bei den Naturfreunden und dem ARBÖ, Obmann des ASV Draßburg sowie Kassier im Pensionistenverband in der Ortsgruppe, der Bezirksorganisation und sogar der Landesorganisation.
Auch heute noch besucht ABM Ivancsits regelmäßig die Fußballspiele des ASV Draßburg und die Clubnachmittage des Pensionistenverbandes.





Bild: v.l.n.r. Pensionistenverband Obmann Kurt Kafka, KO LAbg. Christian Illedits, ABM Rudolf Ivancsits, Bgm. Rudolf Ivancsits jun., VizeBgm. Renate Tomassovits

Freitag, 15. Mai 2015

Draßburger Kulinarium

Draßburger Kulinarium wieder ein toller Erfolg


Unter dem Titel "Draßburger Kulinarium" veranstaltete die SPÖ Draßburg wieder eine erfolgreiche Veranstaltung von DraßburgerInnen für DraßburgerInnen im Vereinsraum und Innenhof der Alten Post.
"Die Idee hinter dem Kulinarium ist es, dass vor allem diejenigen DraßburgerInnen welche aus anderen Ländern zugezogen sind, ihre Kultur bzw. ihr Ursprungsland den anderen DraßburgerInnen kulinarisch durch Speisen erlebbar machen", berichtet SPÖ Ortsparteivorsitzender Rudolf Ivancsits und setzt fort: "nach dem guten Feedback im letzten Jahr haben wir heuer die zweite Auflage gestartet und werden aufgrund des tollen Erfolgen diesen Event als Fixbestandteil im Draßburger Veranstaltungskalender etablieren. Das ist gelebte Integration bei uns in der Europagemeinde Draßburg".
Aufgetischt wurden Spezialitäten, Süßes und Pikantes, aus Kroatien, Ungarn, Rumänien und vielen anderen Ländern aber auch die burgenländische Küche war natürlich prominent vertreten. Für den Ausschank sorgte dass Team der SPÖ Draßburg. Rund 100 Besucher verbrachten einen netten Abend beim "Draßburger Kulinarium".







Weitere Bilder finden Sie HIER

Montag, 6. April 2015

Toller Osterbrunch der SPÖ Draßburg

Die SPÖ Draßburg lud am 4. April zu einem Osterbrunch mit Frühstückbuffet in den Vereinsraum bei der Alten Post.
Rund 75 Personen folgten der Einladung und verbrachten einen tollen Karsamstag Vormittag. Das Team der SPÖ bewirtete die Gäste mit Eierspeis, Palatschinken und vielen weiteren Spezialitäten.
Auch KO LAbg. Christian Illedits , BRin Bgm.in Inge Posch-Gruska und Schattendorfs Vizebgm. Thomas Hoffmann statteten der Veranstaltung einen Besuch ab.